Website für Coaches: So baust du deine Webseite richtig auf
Aktualisiert: 5. März
Eine gute Website für Coaches besteht aus fünf Kernseiten: einer Startseite, die in Sekunden zeigt, wem du wobei hilfst, einer persönlichen Über-mich-Seite, einer klaren Angebotsseite, echten Kundenstimmen und einer Kontaktseite mit möglichst wenigen Hürden. Ein Blog ist optional, hilft dir aber, bei Google und KI-Suchen gefunden zu werden.
Als Coach, Beraterin oder Trainerin ist deine Website oft der erste Kontakt zu potenziellen Klientinnen und Klienten. Im Coaching geht es um Vertrauen, Klarheit und Persönlichkeit. Genau das sollte sich im Aufbau deiner Website widerspiegeln. Hier bekommst du den Überblick, wie eine Coaching-Website aussieht, die wirklich funktioniert.

Welche Seiten braucht eine Website für Coaches?
1. Startseite: Dein erster Eindruck zählt
Hier landen die meisten Besucher zuerst. Deine Startseite sollte:
klar machen, was du anbietest
zeigen, für wen du da bist
Vertrauen aufbauen, mit einem Foto von dir, einem klaren Versprechen und einem sichtbaren nächsten Schritt
💡 Tipp: Starte mit einer starken Headline, zum Beispiel: „Ich helfe dir, wieder Klarheit in dein Leben zu bringen, mit systemischem Coaching auf Augenhöhe.“ Mehr Beispiele findest du in Perfekte Website-Texte: Einstiegssätze, die Besucher zu Kunden machen.
2. Über mich: Persönlichkeit verbindet
Menschen buchen Menschen, besonders im Coaching. Erzähle auf dieser Seite:
wer du bist und was dich ausmacht
deine Geschichte: warum du heute Coach bist
deine Haltung, deine Werte und deinen Ansatz
Hier darf es persönlich werden. Wichtig ist nur, dass am Ende immer die Frage beantwortet wird: Warum bist du die Richtige für deine Wunschkunden? Gute Fotos helfen dabei enorm. Worauf du achten solltest, liest du in Perfekte Fotos für deine Coaching-Website.
3. Angebot: Was du konkret leistest
Strukturiere deine Coaching-Angebote klar:
Einzelsessions, Programme oder Workshops?
Preise oder auf Anfrage?
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Mach es deinen Besuchern leicht zu verstehen, was sie bei dir bekommen und vor allem: was sich danach für sie verändert. Warum das so wichtig ist, erkläre ich in Menschen kaufen nicht dein Angebot. Sie kaufen die Veränderung dahinter.

4. Kundenstimmen: Vertrauen durch echte Erfahrungen
Wenn du schon mit Klientinnen und Klienten gearbeitet hast: Zeig es!
kurze, ehrliche Testimonials
wenn möglich mit Foto und Vorname
optional: Erfolgsbeispiele als kleine Fallstudien
Kundenstimmen müssen nicht auf einer eigenen Seite versteckt sein. Am besten wirken sie direkt neben deinem Angebot und auf der Startseite.
5. Kontaktseite: So einfach wie möglich
Ein kurzes Kontaktformular, deine E-Mail-Adresse und idealerweise ein Kalender zur direkten Terminbuchung. Je weniger Hürden, desto besser. Frag im Formular nur das ab, was du für das erste Gespräch wirklich brauchst.
6. Optional: Blog oder Wissensbereich
Wenn du regelmäßig Inhalte zu deinen Coaching-Themen teilst, hilft dir das:
Sichtbarkeit bei Google und in KI-Suchen wie ChatGPT aufzubauen
deine Kompetenz zu zeigen
Vertrauen aufzubauen, noch bevor jemand mit dir spricht

Worauf kommt es außer den Seiten noch an?
Benutzerfreundlichkeit: Deine Besucher sollten in wenigen Klicks finden, was sie suchen. Klare Menüpunkte schlagen kreative Begriffe.
Mobile Ansicht: Viele deiner Interessenten schauen sich deine Seite zuerst auf dem Smartphone an. Prüfe jede Seite auch dort.
Sichtbarkeit: Verwende auf jeder Seite die Begriffe, nach denen deine Wunschkunden suchen, zum Beispiel „Coaching für Führungskräfte in München“ statt nur „Coaching“.
Bilder und Videos: Professionelle, authentische Bilder wecken Emotionen und schaffen Nähe. Ein kurzes Vorstellungsvideo kann Wunder wirken.
Klare Handlungsaufforderungen: Jede Seite braucht einen klaren nächsten Schritt, zum Beispiel „Kostenloses Erstgespräch buchen“.
Warum Texte über den Erfolg deiner Coaching-Website entscheiden
Texte, die wirklich funktionieren, wirken oft, als wären sie einfach so entstanden. In Wirklichkeit folgen sie einer klaren Struktur: Sie holen deine Wunschkunden bei ihrem Problem ab, zeigen die Veränderung und machen den nächsten Schritt leicht. Die Grundlage dafür ist, dass du deine Zielgruppe wirklich kennst. Dabei hilft dir mein Zielgruppen-Kompass.

Häufige Fragen zur Website für Coaches
Wie viele Seiten braucht eine Coaching-Website?
Für den Start reichen fünf Seiten: Startseite, Über mich, Angebot, Kundenstimmen und Kontakt. Dazu kommen Impressum und Datenschutzerklärung. Ein Blog ist optional.
Sollte ich meine Preise auf der Website nennen?
Das hängt von deinem Angebot ab. Feste Pakete mit Preisen schaffen Klarheit und sparen dir unpassende Anfragen. Bei sehr individuellen Angeboten kann „ab“-Preis oder „auf Anfrage“ sinnvoll sein.
Was ist der wichtigste Teil einer Website für Coaches?
Die Startseite, genauer gesagt der obere Bereich. Dort entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob Besucher verstehen, wem du wobei hilfst, und ob sie bleiben.
Du willst eine Coaching-Website, die Klienten überzeugt?
Ich erstelle Websites für Coaches, Beraterinnen und Trainer, die deine Persönlichkeit zeigen, deine Wunschkunden ansprechen und technisch einfach funktionieren. Inklusive Strategie, klarer Struktur und Begleitung bei deinen Texten.
Du weißt noch nicht genau, was du brauchst? Dann lass uns in einem kostenlosen Kennenlerngespräch darüber sprechen.
Über die Autorin

„Ich bin Claudia, Wix-Expertin und Marketing-Profi mit über 15 Jahren Erfahrung. Ich helfe Selbstständigen und Experten, mit ihrer Website sichtbar zu werden und ihre Wunschkunden zu überzeugen: mit einer klaren Botschaft, einer durchdachten Strategie und Technik, die einfach funktioniert. Ich liebe es, komplexe Technik einfach zu machen.“



