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Wie du garantiert NICHT verkaufst: 3 Verkaufsfehler auf deiner Website

27. Aug.
3 Min. Lesezeit

Die drei zuverlässigsten Wege, über deine Website nicht zu verkaufen: alles für alle anbieten, den eigenen Nutzen verstecken und den ersten Kontakt kompliziert machen. Das Tückische: Diese Fehler fühlen sich wie Zurückhaltung, Bescheidenheit oder Sorgfalt an. Der Gegenentwurf ist einfach: klare Zielgruppe, klar benannter Nutzen und ein leichter erster Schritt.


Manchmal hilft es mehr zu wissen, was man lassen sollte, als zu wissen, was man tun sollte. Deshalb heute andersherum.


Verkaufsfehler auf der Website von Selbstständigen

Fehler 1: Alles für alle anbieten


Wer versucht, für jede erdenkliche Zielgruppe passend zu sein, wirkt am Ende für niemanden wirklich richtig. „Ich begleite Menschen in allen Lebenslagen“ klingt offen, aber keine Besucherin fühlt sich gemeint.

Besser: Sag klar, für wen du arbeitest. Das schließt andere nicht aus, aber deine Wunschkundin erkennt sich sofort wieder. Dabei hilft dir der Zielgruppen-Kompass.


Fehler 2: Den eigenen Nutzen verstecken


Viele wollen sich nicht zu sehr in den Vordergrund stellen. Verständlich, aber: Wer nicht sagt, was er kann, wird auch nicht dafür gebucht.

Besser: Benenne konkret, was sich für deine Kundin durch deine Arbeit verändert. Mehr dazu in Menschen kaufen nicht dein Angebot. Sie kaufen die Veränderung dahinter.


Fehler 3: Den ersten Kontakt kompliziert machen


Keine sichtbare Kontaktmöglichkeit, ein Formular mit zwanzig Pflichtfeldern oder nur „Melde dich gern“ ohne Link. Jede Hürde kostet Anfragen.

Besser: Ein klarer Button, ein kurzes Formular, idealerweise eine direkte Terminbuchung.


💡 Das Fiese an diesen drei Fehlern: Sie fühlen sich nicht wie Fehler an, sondern wie Zurückhaltung, Bescheidenheit oder Sorgfalt. Genau deshalb bleiben sie so lange unentdeckt.

Warum deine Website verkaufen muss, auch wenn du offline bist


Über Social Media zu verkaufen funktioniert, aber meist nur, solange du selbst aktiv bist. Machst du Pause, bist krank oder einfach im Urlaub, verstummt dieser Kanal. Deine Website dagegen erklärt dein Angebot, beantwortet Fragen und lädt zur Anfrage ein, rund um die Uhr. Social Media sollte Menschen zu deiner Website führen, die dann die eigentliche Verkaufsarbeit übernimmt. Mehr dazu in Social Media oder Website: Wo lohnt sich deine Zeit wirklich?


Der Gegenentwurf: 3 einfache Regeln


  1. Klare Zielgruppe

  2. Klar benannter Nutzen

  3. Einfacher erster Schritt

Nichts davon ist trickreich, aber alle drei zusammen machen den Unterschied.


✏️ Mini-Check für dich: Könnte eine Fremde nach zehn Sekunden auf deiner Startseite sagen, für wen du arbeitest und wie sie dich am einfachsten erreicht? Und würde jemand, der dich nur über deine Website kennt, heute bei dir anfragen?

Häufige Fragen


Häufige Gründe sind eine unklare Zielgruppe, ein versteckter Nutzen und ein komplizierter erster Kontakt. Prüfe diese drei Punkte zuerst.

Meist nicht. Eine klare Zielgruppe zieht deine Wunschkunden stärker an, und andere fragen trotzdem an, wenn sie sich angesprochen fühlen.

So wenige wie möglich. Name, E-Mail und eine Nachricht reichen für den ersten Kontakt meist völlig aus.


Hat sich einer dieser Klassiker bei dir eingeschlichen?


Im Website-CheckUp prüfe ich deine Website genau auf diese Punkte: Zielgruppe, Nutzen, Kontaktwege und alles, was dich sonst Anfragen kostet. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, konkrete Verbesserungsvorschläge und einen Strategie-Call.




Über die Autorin


Claudia Raith, Wix-Expertin und Inhaberin von Deine Wunschwebseite

„Ich bin Claudia, Wix-Expertin und Marketing-Profi mit über 15 Jahren Erfahrung. Ich helfe Selbstständigen und Experten, mit ihrer Website sichtbar zu werden und ihre Wunschkunden zu überzeugen: mit einer klaren Botschaft, einer durchdachten Strategie und Technik, die einfach funktioniert. Ich liebe es, komplexe Technik einfach zu machen.“


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